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Wissenschaftlichkeit

Auswahl: Wissenschaftlichkeit   |   11 Ideen   |   Seiten:  1  2  >  >> 
 
Was entscheidet über wahr oder falsch: ein wissenschaftlicher Beweis oder eigene Erfahrung?11.06.2009 18:45
materielle Weltsicht Wahrheit wissenschaftliche Beweise Wissenschaftlichkeit
 
wissenschaftliche Beweise als Negierung inneren Wissens28.05.2009 08:31
Mir sind sie zutiefst zuwider

Dies gilt vor allem im Kontext jener Versuche, Bewusstsein, die andere Seite und ähnliches zu beweisen

Wissenschaftlich Beweise basieren auf der Annahme, ein Mensch könne für andere Wahrheit schaffen - und zwar eine Wahrheit, die sich über deren eigene individuelle Erfahrung stellt.

Dem widerspricht, dass Informationsaustausch über individuelle Erkenntnis, nützlich sein kann:

"Ich habe eine Erkenntnis. Wenn es euch reizt, probiert es aus und schaut, ob ihr einen Nutzen daraus ziehen könnt."
Inneres Wissen Wissenschaft wissenschaftliche Beweise Wissenschaftlichkeit
 
Wissenschaftlichkeit führt dazu, dass auch an Dingen festgehalten wird, die offensichtlich nicht funktionieren12.03.2009 08:40
die Annahme einer objektiven (unabhängigen) Wahrheit
Außenbezug Objektivität Wahrheit Wissenschaft wissenschaftliche Beweise Wissenschaftlichkeit
 
Ist es wirklich Neugier und reiner Wissensdurst, was Menschen antreibt?06.01.2009 09:57
Oder sind es eher Wünsche?

(Wie ist das mit dem Spielen?)
Fragen Wissenschaft Wissenschaftlichkeit
 
(rationales) Wissen ist immer nur interessant in Bezug auf ein Ziel06.01.2009 09:55
Das ziellose Horten und Anhäufen von Wissen ist vollkommen überflüssig
Rationalität Wissen Wissenschaft Wissenschaftlichkeit
 
23.06.2008 09:57
Der absoluter Charakter wissenschaftlicher Aussagen, der eine bedingungslose Allgemeingültigkeit suggeriert, die nicht gegeben ist (relativer Charakter: Annahmen stimmen unter bestimmten Grundvoraussetzungen, die aber nicht betrachtet und in ihrer Willkürlichkeit gesehen werden.)

Bsp: Die Untersuchungen zur freiwilligen Bezahlung in Frankfurt. Die geistige Haltung des Ausführenden ist die maßgebliche Bedingung, die solche Untersuchungen vollkommen obsolet macht.
Wissenschaft Wissenschaftlichkeit
 
23.06.2008 08:44
Einer beweist etwas und es scheint unter seinen Grundannahmen zu stimmen.

Nicht gesehen wird aber, dass er die Grundannahmen mit erzeugt.

In einem System, das der Priorität des Geistes unterliegt, lassen sich beliebige materielle Konstruktionen erzeugen
wissenschaftliche Beweise Wissenschaftlichkeit
 
Konkret sein06.06.2008 07:43
Abstraktion ist eine feine Sache, aber die Energie einer Erkenntnis ist in wesentlichen Teilen auch in ihren konkreten Auslösern gebunden. Möchte man die ganze Energie einer Erkenntnis erhalten, dann muss man neben den Schlussfolgerungen, abgeleiteten Konzepten usw. unbedingt auch den konkreten praktischen Auslöser behalten und in Betracht ziehen, dass die Verallgemeinerung vielleicht gar nicht wirklich stimmt.
Abstraktion Erkenntnis geistige Prinzipien konkret sein Konzepte Verallgemeinerung Wissenschaftlichkeit
 
Gelebte individuelle Wahrheit braucht keine Bestätigung, keinen wissenschaftlichen Beweis und keinen amtlichen Stempel05.01.2008 21:13
Ich nehme es immer deutlicher wahr, wenn die Denkweise von Wissenschaftlichkeit irgendwo auftaucht. Dieses zwangsweise objektiv und neutral sein wollen. Es hat überhaupt keinen Wert. Wert hat nur tatsächlich stattgefundene innere Entwicklung, tatsächlich gemachte Erfahrung. Wahrheit gibt es nur bezogen auf konkrete Menschen, die sie subjektiv erfahren. Es gibt keine Objektivität. Es macht keinen Sinn, ein völlig leerer Begriff. Denn es gibt nichts und niemanden, auf den sich Objektivität beziehen könnte:

Nehmen wir einmal an, viele Individuen würden die gleichen subjektiven Erfahrungen berichten und man würde sagen "Ahe, dann ist das also wahr!"

Soweit ist das OK; denn Subjektivität und Objektivität bilden hier keinen Widerspruch.

Nun macht aber ein Jemand eine dem widersprechende andere Erfahrung.

Und nun kommt der Scheideweg:

Objektivität verbietet ihm diese Erfahrung und sagt: "Du mußt Dich irren, die Wahrheit ist anders, so wie wir es sehen." Derjenige muß sich dann nach ihnen richten. Er hat sich geirrt, er liegt neben der Wahrheit und das darf nicht sein.

Subjektivität achtet absolut das individuelle Wahrheitsempfinden und weiß, daß es die "objektive Wahrheit", der sich subjektive Wahrheit unterordnen müßte, gar nicht gibt.

Subjektivität weiß, daß es Wahrheit immer nur auf einen einzelnes Individuum geben kann.

Die Objektivisten würden sagen, "Wenn aber das die Wahrheit ist, dann kann dieser besagte Einzelne nicht eine andere Erfahrung machen" Und genau das ist der Irrtum, der die eigentliche Natur der Realität vollkommen mißversteht.

Wissenschaftlichkeit, Neutralität und diese gestelzte Form von Exaktheit sind einfach nur völlig leere und wertlose Ergüsse eines Individuums, das selbst nicht den geringsten Nutzen davon hat.

Die Frage ist ja auch, warum ist es den Objektivisten so wichtig, daß sie die Wahrheit gepachtet haben? Der, der seine Wahrheit kennt, hat die absolute Gelassenheit, die Welt so zu lassen wie sie ist und wenn sie geschlossen eine andere Wahrheit annehmen würde - es interessiert ihn nicht. Die Objektivisten sind nur deshalb so versessen, weil sie wissen, daß ihre Theorie ohne Lebensbezug auf so wackligen Füßen steht, daß sie zusammenfällt, sobald mal einer, der Wahrheit als etwas kennt, daß aus echtem Leben entsteht, mal kräftig daran rüttelt.
Nützlichkeit Objektivität Philosophie Subjektivität Wahrheit Wissenschaft wissenschaftliche Beweise wissenschaftliches Denken Wissenschaftlichkeit
 
26.12.2007 11:58
Wissenschaftlichkeit vollzieht materielle Entwicklungen nach. Sie bewegt sich innerhalb des von bestimmten Ideen aufgespannten Rahmens. Für echte Änderungen müssen aber die Ideen betrachtet werden, welche die Rahmen (Welten) aufspannen. Für echte Änderungen müssen die Ideen und damit die Rahmen geändert bzw. gewechselt werden.

(Wechsel braucht keine Änderung sondern trifft einfach eine andere Wahl)

Wissenschaftlichkeit beweist Ideen anhand der Materie. Die Realität und die Schöpfung arbeiten aber umgekehrt:

Ideen erzeugen die Materie, andere Ideen erzeugen eine andere Materie und alle Wissenschaftlichkeit ist Makulatur.

Außerdem hier die Annahme einer äußeren Wahrheit, die dann der Masse aufoktroyiert wird (solange sich diese eine "Wahrheit aufoktroyieren läßt.)
Ideen Materialisierung materielle Ebene Realität Schöpfung Wahrheit Wissenschaft wissenschaftliche Beweise Wissenschaftlichkeit
 
 




 
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